Kategorie-Archiv:Stamm

Für den ganzen Stamm interessant

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Am 26.11.2017 fand unsere alljährliche Stammesversammlung statt. Neben Jahresrückblick, Finanzbericht und Ausblick auf nächstes Jahr stand zudem die Wahl des Stammesvorstands an. Neu gewählt wurde Johanna Wetterring, diese macht neben Stefanie Wiederer den Vorstand wieder komplett.
Auch wollen wir uns hiermit, im Namen des kompletten Stammes, David Keß für seine 3 Jahre als Stammesvorstand bedanken und wünschen ihm alles gute für die Zukunft.

 


 

Hier unsere restlichen Termine für 2017:

09.12.2017 Stammesweihnachtsfeier

17.12.2017 Friedenslicht

24.12.2017 Glühweinaktion


 

Neue Gruppenstundenzeiten:
Wölflinge (8-12 Jahre): Freitag, 17:00 – 18:30 Uhr
Jupfis (12-14 Jahre): Dienstag, 18:30 – 20:00 Uhr o. Freitag, 18:30 – 20:00 Uhr
Pfadis (14-16 Jahre): Montag, 18:30 – 20:00 Uhr
Rover (16-21 Jahre): Donnerstag, 17:30 – 19:30 Uhrdpsg_blank3.jpg

Bezirkszeltlager 2016

Bezirkszeltlager 2016 in Rothmannsthal
(30.07. – 06.08.2016)

Lange mussten wir darauf warten und nun war es endlich soweit. Eine kleine Gruppe machte sich am Samstag dem 30.07.2016 auf den Weg nach Rothmannsthal aufs Bezirkszeltlager mit dem Motto „Scoutspiele“.
Am Zeltplatz angekommen war wie immer der Aufbau dran. Doch gemeinsam waren wir hier schnell fertig und wir konnten noch ein wenig die Sonne bei einigen Spielen wie Frisbee-Rugby oder ähnlichem genießen. Ehe es am Abend zur Auftaktveranstaltung der Scoutspiele in die „Arena“ ging. Hier wurden wir zuerst einmal von unserem Bezirksvorstand begrüßt und das Vorbereitungsteam wurde vorgestellt. Auch David, Melly und Steffie aus Niederwerrn waren im Orga-Team dabei, die das ganze Bezirkszeltlager für 300 Personen über ein Jahr lang organisierten und planten. Jeder der 10 anwesenden Stämme hatte bereits zu Hause ein „Banner“ für seinen Stamm vorbereitet. Diese wurden nun der Reihe nach vorgestellt und im Anschluss wurde noch das Olympische Feuer entzündet. Am Sonntag spielten wir im angrenzenden Wald ein paar Geländespiele, sowie ein Teamspiel, bei dem zweier Gruppen gebildet wurden. Einer von beiden bekam die Augen verbunden und musste durch seinem Teampartner ans Ziel geleitet werden. Gar nicht so leicht, doch mit Teamgeist und Vertrauen kam jeder ans Ziel. Am Abend gab es noch gebrannte Mandeln, die über Feuer selbst hergestellt wurden. Montags begaben wir uns schließlich in luftiger Höhe – auf ging’s zum Kloster Banz in Bad Staffelstein zum Waldklettergarten. Dort verbrachten wir einige Stunden und konnten so die unterschiedlichsten Parcoure meistern.
Passend zum Regenwetter, das sich am Dienstag breit machte, gingen wir an diesem Tag ins Schwimmbad. Hier vergnügten wir uns bei Wasserball oder entspannten gemütlich im Dampfbad und so war auch das Wetter draußen für uns kein Problem. Lediglich die geschlossene Cafeteria des Schwimmbades trübte das Ganze ein wenig, deshalben machten wir uns nach dem Schwimmbad hungrig auf den Weg zum goldenen M. Wieder am Zeltplatz angekommen machten wir es uns in der Jurte ums Lagerfeuer gemütlich. Am Mittwoch war es dann soweit, der Bezirkstag war gekommen, die Scoutspiele wurden eröffnet. In gemischten Gruppen, die Gruppen wurden durch die kompletten Teilnehmer des Bezirkes bunt durchgemischt, sodass man hier andere Pfadfinder kennen lernen konnte, ging es los zum Stationenspiel. Hier gab es z. B. Stationen wie Nägel schlagen, Hinternisslauf mit Luftballon, Gummibärchentennis usw., die den kompletten Tag über durchlaufen werden mussten. Zwischen drinnen konnten wir uns durch den Backofenverein mit leckerer Pizza stärken. Auch der leichte Nieselregen, der ab und an herrschte, konnte uns den Spaß und die gute Laune nicht verderben. Am Abend traf man sich zu den Abschlussspielen (Staffellauf und Sackhüpfen) in der Arena. Im Anschluss wurden die Ergebnisse ausgewertet und die Sieger gekürt. Zudem bekam an diesem Abend jeder Stamm seinen „Scoutspiele-Pokal“ und die Aufnäher überreicht. So ging auch dieser Tag erfolgreich zu Ende und es war bereits schon wieder über die Hälfte des Lagers vorüber. Donnerstag waren sodann die Stufenprogramme geplant. Jede Stufe hatte sich im Vorfeld auf ein Programm für die jeweilige Stufe (Wölfling, Jupfi, Pfadi, Rover) geeinigt. Die Wölflinge spielten ein Stationenspiel und Gemeinschaftsspiele. Während die Jupfistufe mit einem Völkerballturnier und einem Koordinatenspiel mit Aufgaben verbrachten. Jede Gruppe wurde mit einem GPS-Gerät ausgestattet und musste sämtliche Aufgaben lösen, um neue Koordinaten zu erhalten. Am Abend gab es dann noch leckere Hamburger. Die nächsten verbrachten Ihren Tag mit einem Hajk, der aufgrund einer Unterwetterwarnung nachts jedoch abgebrochen werden musste. Aufgrund dessen wurden alle Pfadis inkl. Leiter wieder an Ihrem eigentlichen Schlafplatz abgeholt. Die Rover machten sich nach ihrem Brunch auf den Weg ins Biermuseum nach Kulmbach. Im Anschluss fand ihr Weihnachtsabend statt, bei Weihnachtsmusik, gutem Essen und Schrottwichteln verbrachten sie gemeinsam den Abend am Weihnachtsbaum. Früh am nächsten Morgen ging es erneut noch einmal in die Stufen und es wurde gemeinsam gefrühstückt und noch ein paar Gruppenspiele gespielt. Am Nachmittag ging es dann wieder in die jeweiligen Stämme um das Abendessen vorzubereiten, da am Abend gemeinsam in der Arena das große Mitbringbuffet stattfand. Nachdem alle gesättigt waren machte man sich daran, den Abschlussgottesdienst zu feiern und das olympische Feuer wieder zu löschen. Als Highlight gab es danach noch eine Feuershow. Während im Anschluss im Lagercafe die Kinderdisco los ging, die von uns Niederwerrner organisiert wurde. So feierten und tanzten wir bis spät in die Nacht noch einmal alle gemeinsam, denn schließlich ging es am nächsten Tag schon wieder nach Hause.

Und ehe man sich versah war auch schon der Abreisetag gekommen. Noch etwas müde von der Disco ließen wir den Samstag langsam angehen. Gut gestärkt durch das Frühstück machten wir uns zugleich an den Abbau der Zelte. So nach und nach hieß es dann Abschied nehmen von den Hause, wo die Eltern bereits auf ihre Kinder warteten. Doch so schnell werden wir die erlebnisreiche Woche mit viel Spaß, guter Laune und neuen Bekanntschaften nicht vergessen.

Und hier noch unser Ohrwurmlied vom Zeltlager: https://www.youtube.com/watch?v=wjXUBG15eZ8

Gut Pfad,
Steffie

Geschichte & Gründer (DPSG)

BP

Robert Stephenson Smith Baden Powell

    * 22. Februar 1857 in London
    † 8. Januar 1941 in Nyeri, Kenia

„Versucht, die Welt ein bisschen besser zurückzulassen als Ihr sie vorgefunden habt.“ (Lord Robert Baden-Powell)

„Ohne Abenteuer wäre das Leben tödlich langweilig.“ (Lord Robert Baden-Powell)


Hier ein kleiner Auszug der Entstehung bzw. Geschichte der DPSG:

1907

Lord Robert Baden Powell, Gründer der Weltpfadfinderbewegung, hält das erste Zeltlager auf Brownsea Island (Großbritannien) ab. Mit 22 Jungen aller sozialen Schichten probiert er erstmals sein Konzept einer Pädagogik des Erlebens und der Verantwortung für den Einzelnen und die Gruppe.

1909

Der Pfadfindergedanke schwappt über den Kanal auch nach Deutschland: Der Stabsarzt Dr. Alexander Lion „erfindet“ den Begriff Pfadfinder für das englische Wort „Scout“

1914

In Deutschland gibt es zu Beginn des 1. Weltkrieges schon 110.000 Pfadfinder, die allerdings wegen der unterschiedlichen Interpretation des Inhalts der pfadfinderischen Erziehung in zahlreiche Gruppierungen zersplittert sind. Nach dem Krieg gewinnt die Jugendbewegung an Bedeutung und beeinflusst die Inhalte der Pfadfinderbewegung: Einfaches Leben, Naturbewusstsein, Fahrt und Lager, eigenständiges Denken und Handeln – diese Prinzipien gewinnen an Stellenwert.

1922

Gründung der Weltpfadfinderbewegung.

1928

Erste katholische Pfadfindergruppen gründen sich in Wuppertal, Beuthen, München, Berlin, Frankfurt/Main und Speyer.

1929

Die Stämme schließen sich zur Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) zusammen. Sie werden in den katholischen Jungmännerverband aufgenommen. Aus den anfangs 800 Mitgliedern werden in den 30er Jahren 9.000. Die DPSG verbindet die Gedanken der Pfadfinderbewegung mit denen der katholischen Jugendbewegung und betont gleichzeitig Einfachheit, Naturverbundenheit, Wahrhaftigkeit sowie die Freiheit jugendlicher Gestaltungskraft. Außerdem bezieht die DPSG Erwachsene in die Arbeit ein und nimmt von Beginn an Mitglieder aus allen sozialen Schichten auf.

1930

Die DPSG formuliert ihr Pfadfindergesetz, das bis 1971 in dieser Form gültig bleibt. Außerdem beschließt das 1. Bundesthing (später Bundesversammlung) eine Kluft und eine vorläufige Bundesordnung.

1934

Die Nationalsozialisten verbieten das Tragen von Kluft, Banner und Abzeichen. In den folgenden Jahren nimmt der Druck auf die Mitglieder des Verbandes zu, es kommt zu schweren Auseinandersetzungen mit der Hitlerjugend. Trotzdem gibt es immer wieder Zeichen der Eigenständigkeit – wie die Romfahrt 1935.

1936

Die Freiheit der Gruppen wird stark eingeschränkt. Die Georgspfadfinder brauchen viel Mut, wenn sie sich in der Öffentlichkeit jetzt noch zu ihrem Verband bekennen, so dass die Schar derer, die offen Mitglieder der DPSG bleiben, kleiner wird.

1938

Der katholische Jungmännerverband und die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg werden aufgelöst und verboten. Dennoch nehmen immer wieder einzelne Mitglieder Bedrohung und Verfolgung auf sich, weil sie am pfadfinderischen Leben als eigenständiger Alternative gegen die Repressionen des Nationalsozialismus festhalten.  Als „Gemeinschaft Sankt Georg“ wirken Pfadfinder im Untergrund weiter. Manche wagen sogar den Kontakt zu ausländischen Pfadfindern und legen auf diese Weise den Grundstein für spätere Verständigung.

1945

Neugründung vieler Pfadfindergruppen auf örtlicher Ebene.

1949

Eine neue Struktur der DPSG und eine neue Kluft werden eingeführt. Frauen dürfen erstmals Wöflingsleiterinnen werden. Das Rüsthaus wird gegründet und der Georgsverlag entsteht. Die DPSG hat vier Jahre nach Kriegsende 20.500 Mitglieder.

1966

Das neue Lilienbanner wird eingeführt.

1971

Offiziell können Mädchen und Frauen nun Mitglieder der DPSG werden. Das Pfadfindergesetz von 1930 wird ersetzt und weitergeführt durch die „Grundlinien unserer Lebensauffassung“: Leben in Hoffnung, Leben in Freiheit, Leben in Wahrheit, Leben in tätiger Solidarität. Inhaltlich orientiert sich die DPSG weg vom Waldläufertum hin zu einer Gruppenpädagogik, in der Kooperation und Verantwortung durch Erfahrung und Erleben gelernt werden sollen. Sie schwenkt so auf einen Weg ein, der direkt auf die Vorstellungen Baden-Powells zurückgeht.

2007

Das 100-jährige Jubiläum der Pfadfinderbewegung feiert die DPSG zusammen mit den Ringe-Verbänden BdP, PSG und VCP unter dem Motto „scouting 100“. Dazu gibt es unter anderem einen großen gemeinsamen Leiterkongress in Berlin. Bundespräsident Horst Köhler lädt außerdem zum Jubiläum Pfadfinder aus aller Welt zu einem Zeltlager und zu einer internationalen Begegnung im Park von Schloss Bellevue ein.

2008

Über 1.300 Rover beteiligen sich derweil am Roverbundesunternehmen 2008, kurz rbu08. Sie engagieren sich vor Ort und bringen insgesamt 120 Sozialprojekte erfolgreich zu Ende. Während der Auftakt zum rbu08 auf der Insel Ferropolis im Schatten von Braunkohlebaggern beginnt, feiern die Rover den erfolgreichen Abschluss mit einem Chill out später im Bundeszentrum Westernohe.

Pfarrfest 2016

35 Jahre DPSG Niederwerrn – Pfarrfest am Freitag

Seit 5 Jahren veranstalteten die Pfadfinder nun schon den Freitag, dieses Jahr feierten wir zusätzlich noch unser 35-jähriges Jubiläum.

Bereits am frühen Nachmittag trafen wir uns noch für die letzten Vorbereitungen wie Deko, Getränke einräumen und Essen vorbereiten. Bei schönstem Wetter ging es um 19 Uhr los, während um 20 Uhr die Band „Cup `o Toaster and the microwaves“ mit alten Klassikern und aktuellen Hits für musikalische Begleitung sorgte. Als Besonderheit gab es wieder für Klein und Groß unser kleines Lagerfeuer mit Marshmallows, Stockbrot und Popcorn im Angebot, was auch dieses Jahr wieder mit Begeisterung angenommen wurde. So langsam erreichte der Abend auch schon wieder sein Ende und wir freuen uns bereits auf nächstes Jahr.

Am Sonntag verkaufte unsere Pfadi-Gruppe vor unserem Gruppenraum leckere Crepés. Durch die Einnahmen konnte unsere neue Pfadi-Gruppe ihre Gruppenkasse aufbessern. Sie bedanken sich natürlich für die zahlreichen Besucher.

Unsere nächste große Aktion ist in der 1. Sommerferienwoche, wo wir auf Bezirkszeltlager „Scoutspiele“ nach Rothmannsthal fahren. Dort verbringen wir mit weiteren 300 Personen aus unserem Bezirk eine Woche voller Spiel, Spaß und Abenteuer. Auch beim diesjährigen Ferienspaßprogramm sind wir Ende August wieder mit dabei

Hilfscrew

Ein Stamm ohne eine eigene Hilfscrew ist fast unmöglich, deswegen sind wir froh, unsere eigene Hilfscrew zu haben, die uns immer tatkräftig unterstützen.

Stammeswochenende 2015

Stammeswochenende 09.10. – 11.10.15

Am Freitag, den 09.10.2015 machte sich eine kleine Gruppe auf den Weg zum Stammeswochenende nach Münnerstadt. Bis wir am Zeltplatz ankamen, hatte es zum Glück auch schon aufgehört zu regnen und so konnten wir gleich mit dem Aufbau beginnen. Mit einer Stärkung zwischen durch kamen wir auch gut voran. Am Abend saßen wir noch gemütlich am Lagerfeuer oder spielten ein paar Spiele. Samstag ging es früh erst einmal los zum Geländespiel, bei dem wieder in zwei Gruppen gespielt wurde. Bei diesem gab es verschiedene Charaktere, die versuchen mussten alle Gegenspieler auszuschalten. Diese mussten angetippt werden und anschließend wurde geschaut, wer welchen Charakter besitzt. Denn nur die Person die direkt unter dem eigenen Namen stand konnte von einem geschlagen werden. War dies der Fall wurde die Person ins gegnerische Lager befördert und konnte nur durch den Schurken wieder befreit werden. Sind die Charaktere gleich, entscheidet ein kurzes Schnick-Schnack-Schnuck über den Ausgang. Im Anschluss gab es erst einmal zur Stärkung Mittagessen, während danach die jeweiligen Kinder mit ihren Leitern sich noch einmal auf das Versprechen am Abend vorbereiten konnten. Am Nachmittag gab es dann noch ein Stationenspiel, hierzu wurden die Kinder erneut in kleine Gruppen eingeteilt. Hier mussten sie sich bei Apfelessen, Rätselspielen, Sprint oder anderen Aufgaben beweisen. Nach dem Spiel konnte sich jeder selbst beschäftigen und sich seine Zeit bis zu dem Abendessen vertreiben.

Spät am Abend war es dann Zeit für das Versprechen,  hierzu wurden Fackeln angezündet und das Banner ausgepackt. Insgesamt 11 Kinder machten an diesem Wochenende ihr Versprechen zur nächst höheren Stufe, da leider nicht alle Kinder mit dabei waren. Somit gibt es auch wieder eine neue Rover-, Pfadi- und Jupfistufe von jeweils 5 Personen. Im Anschluss gab es für jeden noch Feuerbananen und Marshmallows am Lagerfeuer und so ging auch der Samstag schon zu Ende. Am nächsten Tag machten wir uns nach dem Frühstück auf, die Zelte und das Material wieder einzupacken und den Platz zu säubern. Zwischendrin war jedoch auch noch genügend Zeit eine Runde Frisbee-Rugby zu spielen. Bis es dann auch schon wieder Zeit war nach Hause zu fahren, wo die Kinder bereits von ihren Eltern erwartet wurden.

Gut Pfad, Stefanie Wiederer

Chronik

Streifzug durch 34 Jahre DPSG Niederwerrn

1981
21.01. Eintritt der männlichen Jugendgruppen  in die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg.

1985
nahm die DPSG Niederwerrn erstmals an einer Aktion des Bezirks teil, am Bezirks-Georgstag in Münnerstadt.
Im Sommer findet eine 8-tägige Fahrradtour am Bodensee NFL Jerseys Cheap statt.

1986
Gemeinsames Zeltlager in Oberthulba mit den Mädchengruppen der Pfarrgemeinde. Zweite Fahrradtour, diesmal rund um den Bodensee und mit Cheap NFL Jerseys dem Pfaditrupp des DPSG Stammes Werneck.

1987
Gründung der „Teestube“ im Pfarrheimkeller, als offener Treff für alle Jugendlichen. Die Gruppen- und Kellerräume wurden von di den Gruppenleitern neu gestrichen und die Pfarrband Horizont gegründet, die am Anfang zu 80% aus Pfadfinderleitern bestand. Eintritt der Mädchengruppen in den Stamm der DPSG Niederwerrn.

1988
Zusammenlegung der Gruppenstunden von Pfadfindern und Ministranten.

1989
Verabschiedung unseres langjährigen Stammeskuraten Pfr. Ulrich Debler.
Erstmals tritt eine Gruppe aus den Reihen der Pfadfinder bei den Pfarrfaschingssitzungen auf.

1990  
Rover- und Leiterfahrt mit einem Motorsegler entlang der Küste Kroatiens.

1991
Zehnjähriges Jubiläum mit Jubiläumsjugendgottesdienst; Maiball im Gemeindezentrum; Fahrradtour der Leiterrunde nach Mainz; Gallierfest mit verschiedenen Stämmen aus der Diözese.

1992
Diözesanleitertreffen auf Burg Rothenfels

1993
Bezirkszeltlager im Bundeszentrum Westernohe

1994
Veranstalter vom Bezirksgeorgstag in Niederwerrn

1995
Bannerweihe mit Feldgottesdienst und Einweihungsfeier des Grillplatzes „Wiese“ an der Wern

1996
Große Schottlandrundfahrt der Rover und Leiter.

1997
erstes mittelalterliches Live-Rollenspiel in Aub bei Ochsenfurt

1998
Kanutour der Leiterrunde in der französischen Tarnschlucht

1999
Einführung des Stufensystems.

2000
Erstellung einer cheap China Jerseys eigenen Internetseite. Wiedereinzug in die Jugendräume der Pfarrei nach Kindergartenbrand

2001
Zwanzigjähriges Bestehen der DPSG Niederwerrn

2002

2003
…war das Diözesanzeltlager „Scoutopia“ – „Da simma dabei das war priiima…“

2004

2005

2006
25 Jahre DPSG Stamm v. Münster Niederwerrn!
Und unser Stammeszeltlager war dieses Jahr in Österreich auf dem Zeltplatz „Techuana“ in St. Martin statt.

2007
Über 50.000 Pfadfinder/innen feierten das 100jährige cheap jerseys Jubiläum gemeinsam in Berlin.

2008
Waren einige Leiter und Rover bei der großen Roveraktion dabei. Es ging für 2 Wochen nach Schweden, zuerst mit unserem eigenen Kanu und anschließend ein Hajk quer durchs Land bis hin zu Stockholm.

2009
Fand das Bezirkszeltlager „Genopoly“ in Füssen statt.

2010

2011
Zum 30-Jährigen Bestehen gestalteten wir zum ersten Mal den Pfarrfestfreitag. Seitdem ist dieser ein fester Bestandteil.

2012
In diesem Jahr fand das Jupfi-Bayernlager „Fabelhaft Blau“ in Füssen statt, auch 3 Jupfis von uns waren mit dabei.

2013
Haben wir an der „72-Stunden-Aktion – Uns schickt der Himmel“ teilgenommen. cheap authentic jordans Zusammen bauten wir im Jugendhilfezentrum Maria Schutz in Grafenrheinfeld einen alten Bauwagen um.

2014
Fand zum einen wieder nach 11 Jahren ein Diözesanzeltlager statt, welches unter dem Motto „Funkenflug“ stand. Zudem waren die Rover inkl. der Gruppenleiter auf einer Segelfahrt unterwegs.

2015

2016
Feierten wir unser 35jähriges Jubiläum. Zudem findet dieses Jahr ein Bezirkszeltlager „Scoutspiele“ in Rothmannsthal statt. Außerdem fahren 3 Rover mit ihrer Leiterin auf das Roverbayernlager, dieses findet ebenfalls in Rothmannsthal statt.